Schweden-Tour 2007, 1. Teil

 

Schweden-Tour 2007
1. Teil

 

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Ein Bericht in (wenigen) Worten und (vielen) Bildern

 

 

alle Teilnehmer

    Vom 25. Mai 2007 bis 7. Juni 2007 war ich Teilnehmer an der
    Schweden-Tour 2007, organisiert von Jeff und Kimberly Saward.

    Hier: Sharon, Els, unbek. Seemann, Jeff, Kim, Erwin, Ingrid, Lisa

 

 

 

Freitag, 25. Mai 2007: Ankunft auf dem Flughafen Arlanda aus den USA, England, Holland und Deutschland. Weiterfahrt mit dem gecharterten Bus nach Västerås zum Quality Hotel, wo wir bis Sonntag bleiben werden. Abendessen und Zusammentreffen mit John Kraft. Er gibt uns eine Einführung in seine Arbeit über die schwedischen Trojaburgen.

Zu empfehlen: Das Buch von John Kraft "Die Göttin im Labyrinth" ... mehr dazu hier

 

Start in Frankfurt Ankunft in Schweden Flughafen Arlanda, nördlich von Stockholm Lisa und Els in Arlanda
John und Jeff Jeff und Lisa Els und Kimberly Sharon und Ingrid, Jeff und John

 

 

Samstag, 26. Mai 2007: Wir besuchen Johns Arbeitsstätte, die Zeitung Vestmanlands Läns Tidning in der Slottsgatan in Västerås mit einem Pflaster-Labyrinth davor. Dann Besichtigung von Badelunda Forntidsbygd mit dem größten Grabhügel Schwedens Anundshög, einigen Schiffssetzungen und einem großen Runenstein. Das Labyrinth von Tibble liegt ganz nahe. Weiterfahrt zur Kommun Låssa in Upplands-Bro mit dem Prozessionsweg aus der Wikingerzeit, einigen prähistorischen Hügelgräbern und dem Labyrinth von Rösaring. Besuch des Labyrinths von Enköping, einem Nachbau aus dem Jahr 1993.

Berichte (in englisch) über die Anlage von Rösaring von Börje Sandén ... Link>

 

Unser Bus vor dem Hotel Zentrum von Västerås Vor dem Zeitungsgebäude John, Jeff und Kimberly
Anundshög John Kraft vor dem Grabhügel Kimberly vor dem Runenstein Steinsetzung in Schiffsform
Steinsetzung in Schiffsform Hinweistafel zu Badelunda Hinweistafel zum Labyrinth von Tibble Hinweistafel zum Labyrinth von Tibble
Wegweiser zum Labyrinth von Tibble Steingrab in Rösaring Das Labyrinth in Enköping Das Labyrinth in Enköping

 

Die schwedischen Labyrinthe sind im wesentlichen Steinsetzungen, sie werden daher Feld- oder Steinlabyrinthe genannt, aber auch Trojaburgen. Sie sind aus faust- bis kopfgroßen Natursteinen gelegt und alle begehbar. Die ältesten stammen vermutlich aus der Bronzezeit, die späteren aus der Wikingerzeit.
Alle folgen dem klassischem Muster. Sie haben 7, 11 oder 15 Umgänge. Die Methode der Labyrinthkonstruktion mit dem zentralen Kreuz, den vier Punkten und den (vier oder mehr) Winkeln dazwischen war über Jahrhunderte bekannt und hat sich erhalten bis heute.
Schweden hat mit etwa 300 die meisten und ältesten begehbare Labyrinthe weltweit, wenn nicht sogar die ersten begehbaren überhaupt. Die Idee ein Labyrinth zu gehen, hat also möglicherweise hier ihren Ursprung und ihre Heimat.
Der beste Weg ein Labyrinth zu erhalten, ist, es zu gehen. Und dieser Brauch oder diese Tradition drohen in Schweden verloren zu gehen.
Wie wäre es mit einer Aufnahme der Trojaburgen Skandinaviens in die Weltkulturerbeliste der UNESCO?

 

Prinzipzeichnung Tibble Prinzipzeichnung Rösaring Prinzipzeichnung Enköping

 

Fotos von den Labyrinthen in der Fotogalerie unter

Västerås >

Tibble >

Rösaring >

Enköping >

Grinstad >

 

 

Sonntag, 27. Mai 2007: Abfahrt zur Westküste, zum nördlichen Bohuslän, nahe der norwegischen Grenze.  Unterwegs Zwischenstopp in Grinstad, wo in einer Kirche das einzige mittelalterliche Labyrinth Skandinaviens als Wandbild zu sehen ist.  Leider ist die Kirche geschlossen und wir können auch niemanden mit dem Schlüssel finden. Abends Ankunft im Hotel Vinbäck in Tanumshede, wo wir bis Donnerstag bleiben werden. Zum Abendessen fahren wir nach Grebbestad.

 

Hotelhalle im Quality Hotel Västerås Hotelhalle im Quality Hotel Västerås Ingrid bei der Abreise Els mit einem holländischen Radfahrer in Grinstad
Grabkreuz im Friedhof von Grinstad Im Hafen von Grebbestad Fischerboot Segelboot
Zimmer im Hotel Vinbäck in Tanumshede Zimmer im Hotel Vinbäck in Tanumshede Bad im Hotel Vinbäck in Tanumshede Ausblick im Hotel Vinbäck in Tanumshede

 

 

 

 

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